Translate

Mittwoch, 17. Januar 2018

Pilgerreise zum Gnadenbild des Barmherzigen Jesus

Das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus
in der Sankt-Josef-Kapelle im Kloster der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit
zu Krakau-Łagiewniki 


Anlässlich des Jahrestages meiner Bekehrung vor 12 Jahren unternahm ich mit meiner lieben Schwester Annette in der Zeit vom 10. Januar bis zum 15. Januar 2018 eine Pilgerreise zum Gnadenbild des Barmherzigen Jesus in Krakau.

In dem Krakauer Ortsteil Łagiewniki befindet sich das Heiligtum der Barmherzigkeit Gottes. Das Ziel unserer Pilgerreise war das weltberühmte Gnadenbild des Barmherzigen Jesus, welches sich in der Sankt-Josef-Kapelle des Klosters der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit befindet und das Herz des Heiligtums der Barmherzigkeit Gottes bildet.

Das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus mit der Unterschrift


JEZU UFAM TOBIE
 
(JESUS ICH VERTRAUE AUF DICH)

entstand nach einer Vision der polnischen Nonne und Heiligen, der Schwester Maria Faustina Kowalska, deren vollständiger Ordensname Schwester Maria Faustina vom Allerheiligsten Altarsakrament lautet. Die Vision der Heiligen Schwester Faustina wurde insgesamt dreimal künstlerisch umgesetzt, wobei das Gnadenbild in Krakau-Łagiewniki die größte Popularität erlangt hat. Dieses Bild von dem Kunstmaler Adolf Hyła ist heute weltweit in ungezählten Kopien und Reproduktionen verbreitet.

Auf dem Weg zum Gnadenbild

Die Heilige Schwester Faustina schreibt am 22. Februar 1931 in ihr Tagebuch: 

Am Abend, als ich in der Zelle war, erblickte ich Jesus, den Herrn, in einem weißen Gewand. Eine Hand war zum Segnen erhoben, die andere berührte das Gewand auf der Brust. Von der Öffnung des Gewandes an der Brust gingen zwei große Strahlen aus, ein roter und ein blasser. Schweigend betrachtete ich den Herrn; meine Seele war von Furcht, aber auch von großer Freude durchdrungen. Nach einer Weile sagte Jesus zu mir: 

"Male ein Bild, nach dem, das du siehst, mit der Unterschrift: Jesus, ich vertraue auf Dich. Ich wünsche, dass dieses Bild verehrt wird, zuerst in eurer Kapelle, dann auf der ganzen Welt.
Ich verspreche, dass jene Seele, die dieses Bild verehrt, nicht verloren geht. Ich verspreche auch, hier schon auf Erden, den Sieg über Feinde, besonders in der Stunde des Todes. Ich selbst werde sie verteidigen, wie Meine Ehre." 
(Tagebuch 47 - 48) 

Jesus Christus machte also wunderbare und größtmögliche Versprechungen:  

Jeder Mensch, der dieses Bild verehrt, wird 
1. nicht verloren gehen
2. den Sieg über Feinde schon hier auf Erden erleben 
3. in seiner Todesstunde von Jesus persönlich wie Seine Ehre gegen den schlimmsten aller Feinde - nämlich den Teufel - verteidigt werden
 
Wie wunderbar sind diese Versprechungen Jesu!
 
Setzen wir also unser ganzes Vertrauen auf unseren geliebten Retter und Erlöser Jesus Christus und verehren wir Jesus gemäß Seinem Heiligen Wunsche in diesem Gnadenbild!
 
Lesen wir noch, wie Jesus Christus die Strahlen, die von Seinem Herzen ausgehen, der Heiligen Schwester Faustina erklärte: 
 
"Die zwei Strahlen bedeuten Blut und Wasser. Der blasse Strahl bedeutet Wasser, das die Seelen rechtfertigt; der rote Strahl bedeutet Blut, welches das Leben der Seelen ist...
Diese zwei Strahlen drangen aus den Tiefen Meiner Barmherzigkeit, damals, als Mein sterbendes Herz am Kreuz mit der Lanze geöffnet wurde.
Diese Strahlen schützen die Seelen vor dem Zorn Meines Vaters.
Glücklich, wer in ihrem Schatten leben wird, denn der gerechte Arm Gottes wird ihn nicht erreichen." 
 (Tagebuch 299)



Dienstag, 16. Januar 2018

Jesus, ich vertraue auf Dich!




Pater Dr. Joseph Vadakkel, M.C.B.S., spricht über die

Botschaft der Göttlichen Barmherzigkeit,

die unser geliebter Heiland Jesus Christus der Heiligen Schwester Faustina gegeben hat.


Pater Dr. Joseph Vadakkel wurde am 16.01.1965 in Kallarkutty im südindischen Staat Kerala geboren. Er wurde auf den Namen Sabu Sebastian getauft und besuchte von 1971 bis 1981 die Klosterschule in Kallarkutty.

Nach seiner Schulzeit trat er der Missionarischen Kongregation des Allerheiligsten Sakraments (Missionary Congregation of the Blessed Sacrament, M.C.B.S.) in Kottayam (Indien) bei und erhielt den Namen Joseph Vadakkel.

Am 29.12.1993 wurde er zum Priester geweiht.

1994 wurde er zum Direktor eines eucharistischen Exerzitienzentrums in Kerala (Indien) ernannt.

1997 wurde Pater Joseph zum ersten Mal zu Exerzitien nach Europa eingeladen. Seitdem hält er Exerzitien in vielen Ländern, insbesondere in der Schweiz, in Deutschland, Polen, Österreich und in vielen anderen Ländern.

Im Januar 2003 wurde Pater Joseph zwecks Promotion auf die Philippinen gesandt und erwarb seinen Master an der Universität "Ateneo De Manila University Loyola School".

Sein Promotionsstudium nahm Pater Joseph an dem Institut "Asian Social Institute" in Manila auf. Seine Studienschwerpunkte lagen in folgenden Bereichen:
Heilige Eucharistie, Heiliger Geist, das Feuer Jesu auf der Erde, Emmaus-Geschichte, die Lehren von Papst Johannes Paul II. und Papst Benedikt XVI.

Im Jahr 2009 promovierte er und bekam den Doktortitel mit Auszeichnung verliehen. 

Am 17. Juli 2009 erhielt Pater Dr. Joseph Vadakkel den apostolischen Segen von Papst Benedikt XVI. für seine Mission "Eucharistische Flamme".

Momentan verbringt Pater Dr. Joseph Vadakkel den größten Teil seiner Zeit in Europa, um sich ganz seiner Mission zu widmen und Seminare und Einkehrtage durchzuführen.




Dienstag, 9. Januar 2018

Gebet zum Barmherzigen Jesus

Die Statue der Heiligen Schwester Faustina zeigt in der
Kapelle des Klosters der Schwestern der Muttergottes von der Barmherzigkeit zu Krakau-Łagiewniki
auf das Gnadenbild des Barmherzigen Jesus. 


Barmherziger Jesus, ich vertraue auf Dich!
Nichts soll mich mehr ängstigen und beunruhigen.
Ich vertraue auf Dich früh und spät,
in Freuden und Leiden,
in Versuchungen und Gefahren,
im Glück und Unglück,
im Leben und Tode,
für Zeit und Ewigkeit.
Ich vertraue auf Dich beim Gebet und bei der Arbeit,
bei Erfolgen und Misserfolgen,
im Wachen und Ruhen,
bei Trübsal und Traurigkeit,
ja selbst in meinen Fehlern und Sünden will ich unerschütterlich auf Dich vertrauen.
Du bist ja der Ankergrund meiner Hoffnung,
der Stern meiner Wanderschaft,
die Stütze meiner Schwachheit,
die Verzeihung meiner Sünden,
die Kraft meiner Tugend,
die Vollendung meines Lebens,
der Trost meiner Sterbestunde,
die Freude und Wonne meines Himmels. 
Barmherziger Jesus,
Du starke Ruhe und sichere Burg meiner Seele,
vermehre mein Vertrauen und
vollende meinen Glauben an Deine Macht und Güte.
Wenn ich auch der ärmste Deiner Verehrer und
der letzte Deiner Diener bin,
so will ich doch groß und vollkommen sein im Vertrauen,
dass Du mein Heil und meine Rettung bist für die ganze Ewigkeit.
Dieses mein Vertrauen sei meine Empfehlung bei Dir,
jetzt und alle Zeit,
am meisten aber in der Stunde meines Todes!
Amen.



What Child is This




Sonntag, 7. Januar 2018

Sagt es leise weiter

Weihnachtskrippe in der Lambertuskirche zu Düsseldorf


Sagt es leise weiter,
sagt allen, die sich fürchten,
sagt leise zu ihnen:
Fürchtet euch nicht,
habt keine Angst mehr,
Gott ist da.
Er kam in unsere Welt,
einfach, arm, menschlich.
Sucht Ihn,
macht euch auf den Weg!
Sucht Ihn nicht über den Sternen,
nicht in Palästen,
nicht hinter Schaufenstern.
Sucht Ihn dort, wo ihr arm seid,
wo ihr traurig seid und Angst habt.
Da hat Er Sich verborgen,
da werdet ihr Ihn finden,
wie einen Lichtschein im dunklen Gestrüpp,
wie eine tröstende Hand,
wie eine Stimme, die leise sagt:
Fürchte dich nicht!

(Unbekannter Verfasser)




Freitag, 5. Januar 2018

Jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden

Herz-Jesu-Statue meiner lieben Schwester

Der Monat Januar ist dem Heiligsten Namen Jesu geweiht, und so feiern wir in der Katholischen Kirche ja auch an jedem 3. Januar das Fest "Heiligster Name Jesus". Am heutigen Herz-Jesu-Freitag dieses Monats möchte ich einmal näher auf den Namen Jesus, den Namen unseres Retters und Erlösers, eingehen.

Jesus ist die griechische Form des hebräisch-aramäischen Vornamens Jeschua, welcher die Kurzform von Jehoschua ist und mit hebräischen Buchstaben יהושוע geschrieben wird. Die Eigenbedeutung des Namens Jeschua ist "Gott rettet" oder "Gott hilft", denn der Name Jeschua enthält mit der Vorsilbe Je eine Kurzform des jüdischen Gottesnamen JHWH und eine Form des Verbes jasa, was auf Deutsch "helfen" oder "retten" bedeutet.

Warum haben die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria und der Heilige Josef nun unserem Heiland den Namen Jesus gegeben?

Dieses Frage wird im Matthäus-Evangelium beantwortet. So erschien dem Heiligen Josef im Traum ein Engel des Herrn, der zu ihm sprach:

Josef, Sohn Davids, fürchte dich nicht, Maria als deine Frau zu dir zu nehmen; denn das Kind, das sie erwartet, ist vom Heiligen Geist. Sie wird einen Sohn gebären; Ihm sollst du den Namen Jesus geben, denn Er wird Sein Volk von Seinen Sünden erlösen.
( Matthäus 1,20 - 21)

Unser geliebter Herr Jesus Christus hat nun durch Seinen Tod und Seine Auferstehung die Rettung Seines Volkes und somit Gottes Rettung von uns sündigen und verlorenen Menschen verwirklicht. Jeder Mensch, der an den Herrn Jesus Christus glaubt und Seinen Namen anruft, der gehört zum Volk Gottes. So schreibt der Heilige Apostel Paulus:

Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: "Jesus ist der Herr" und in deinem Herzen glaubst: "Gott hat Ihn von den Toten auferweckt", so wirst du gerettet werden. Wer mit dem Herzen glaubt und mit dem Mund bekennt, wird Gerechtigkeit und Heil erlangen. Denn die Schrift sagt: Wer an Ihn glaubt, wird nicht zugrunde gehen. Darin gibt es keinen Unterschied zwischen Juden und Griechen. Alle haben denselben Herrn; aus Seinem Reichtum beschenkt Er alle, die Ihn anrufen. Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.
(Römer 10,9 - 13)

Unser Herr Jesus Christus ist der alleinige Retter aus Sünde und Tod. Nur Er allein ist der Weg zu Gott. In niemand anderem ist Rettung, Befreiung und Erlösung zu finden:

Und in keinem anderen ist das Heil zu finden. Denn es ist uns Menschen kein anderer Name unter dem Himmel gegeben, durch den wir gerettet werden sollen.
(Apostelgeschichte 4,12)

Liebe Leserin, lieber Leser, in vielen Katholischen Kirche findest Du das Monogram IHS.
IHS sind die drei Anfangsbuchstaben von IHSOUS , der griechischen Schreibweise Ἰησοῦς von Jesus. Im Lateinischen bedeutet das Monogram IHS "IESUS HOMINUM SALVATOR", was auf Deutsch mit "Jesus, der Retter der Menschen" übersetzt wird. Angelehnt an die lateinische Übersetzung des Monograms IHS hat sich in der deutschen Sprache die Bedeutung "JESUS HEILAND, SELIGMACHER" durchgesetzt.

Wenn wir nun den Heiligsten Namen Jesu anrufen, so denken wir an unsere persönliche Bestimmung zur Nachfolge unseres Herrn Jesus Christus und bitten Jesus, dass Er als unser Retter und Heiland wirken möge. Die persönliche Annahme des Herrn Jesus Christus als meinen Retter und Erlöser aus Sünde und Tod ist der Kern des christlichen Glaubens. Daran sollen das Fest "Heiligster Name Jesus" und die Weihe des Monats Januar an den Heiligsten Namen Jesu erinnern.

Die Verehrung des Heiligsten Namens Jesu förderte vor allem der Heilige Bernhardin von Siena mit der Verwendung des Monograms IHS und durch Hinzufügung des Namens Jesus bei der Anrufung von Maria. So sagte dieser Heilige über die Bedeutung des Heiligsten Namens Jesu:

"Dieser Name ist unser Licht,
unsere Speise,
unsere Arznei.
Er erleuchtet,
wenn er gepredigt;
er nährt,
wenn er betrachtet;
er lindert, tröstet und heilt,
wenn er angerufen wird."

Was bedeutet nun das Gebet in Jesu Namen?

Es bedeutet sicherlich nicht, nur die Worte "in Jesu Namen" an das Gebet anzuhängen. Es bedeutet für Dinge zu beten, die in Übereinstimmung mit dem Wesen unseres Heilandes und die in Übereinstimmung mit Seinem Heiligen Willen sind. Es bedeutet, dass wir in der Vollmacht Jesu zu Gott, unserem Vater, beten. Und das ist so, als wenn unser Heiland Jesus Christus selbst der Bittende bei Gott, unserem Vater, wäre.

Die Allerseligste Jungfrau und Gottesmutter Maria und der Heilige Josef gaben also auf Geheiß des Engels dem Kind den Namen Jesus (Jeschua). Und alle Juden wussten, was dieser Name bedeutet, nämlich "In Jahwe ist Rettung und Heil".
So erweist sich Jesus als der verheißene Immanuel, was auf Deutsch "Gott ist mit uns" bedeutet. So wurde Gott in Jesus Christus selber Mensch, und kam uns Menschen auf diese Weise so unfassbar nah und rettete und erlöste uns durch Seinen Tod und Seine Auferstehung.
Und aufgrund meiner großen Freude und Dankbarkeit über meine persönliche Errettung aus Sünde und Tod möchte ich mich an den Spruch des Heiligen Johannes Eudes (Französischer Priester, 1601-1680) halten und deshalb den Menschen durch diesen Blog die große Liebe und die unendliche und unerforschliche Barmherzigkeit unseres Herrn Jesus Christus deutlich machen:

Solange mein Herz schlägt,
solange meine Zunge sich zum Sprechen
und meine Hand sich zum Schreiben bewegt,
will ich den Namen JESUS predigen und schreiben. 

Mittwoch, 3. Januar 2018

We are the reason




Mit dieser wunderschönen Dankeshymne an unseren Herrn Jesus Christus möchte ich die koreanischen Leserinnen und Leser meines Blogs sehr herzlich grüßen. Ich bin doch sehr erstaunt, wie viele Zugriffe auf diesen Blog aus Südkorea erfolgen.

Südkorea ist für uns Europäer ein faszinierendes Land. Und in Südkorea ereignet sich ein Wunder, denn immer mehr Menschen wenden sich dort dem Christentum zu. Während in Deutschland und in Europa der Christliche Glaube verdampft, wächst der Anteil der Christen an der Gesamtbevölkerung in Südkorea geradezu explosionsartig. Mittlerweile bekennen sich mehr als 30 Prozent der Südkoreaner zum Christentum.

Im Jahre 1603 wurden die ersten Samen des Christentums in Korea ausgesät, als der koreanische Diplomat Ye Gwang-jeong aus Peking/China nach Korea zurückkehrte und mehrere theologische Bücher des jesuitischen Missionars Matteo Ricci mitbrachte, der in China missioniert hatte. 1785 wurde der Katholizismus durch den Koreaner Yi Seung-hun in Korea eingeführt. So existiert nun die Katholische Kirche in Korea seit über 230 Jahren.

Über viele Jahre wurden die katholischen Christen in Korea sehr schwer verfolgt. Mindestens 10.000 katholische Koreaner wurden im Laufe brutaler Verfolgungen getötet. Über 200 dieser Märtyrer wurden von der Katholischen Kirche bereits selig- und heiliggesprochen.

Heute sind über 10 Prozent der Südkoreaner katholisch. Das sind über 5,3 Millionen Koreaner. Mittlerweile gibt es über 4600 katholische Priester und über 11650 katholische Ordensleute. Der Anteil der protestantischen Christen an der Gesamtbevölkerung in Südkorea beträgt mittlerweile über 20 Prozent. Sie gehören den verschiedensten Denominationen an.

Jedes Jahr lassen sich über 100.000 Menschen in Südkorea taufen. Es ist wunderbar, wie viele Koreaner in Jesus Christus ihren Erretter und Erlöser erkennen.

Aber auch in Nordkorea kommen sehr viele Menschen zum Glauben an den Herrn Jesus Christus. Aber dort geschieht es im Geheimen und im Untergrund, denn in Nordkorea herrscht die schlimmste Christenverfolgung aller Staaten dieser Erde. Die Christen müssen ihren Glauben verstecken, damit sie nicht verhaftet und in Arbeitslager deportiert werden. Nordkorea steht seit Jahren auf Platz 1 des Weltverfolgungsindexes, den das Christliche Hilfswerk Open Doors jährlich ermittelt. 

Beten wir also für unsere Schwestern und Brüder in Nordkorea, die durch den nordkoreanischen Diktator Kim Jong Un und den dort herrschenden Kommunismus schwer verfolgt werden!