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Freitag, 26. Februar 2016

Die Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf

In der Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf
 
In Düsseldorf gibt es seit einiger Zeit im Stadtteil Oberbilk die katholische Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus, die mittlerweile von Menschen aus ganz Deutschland aufgesucht wird.

Es handelt sich um wunderschöne Räumlichkeiten, die harmonisch und sehr ansprechend eingerichtet worden sind.

Die Atmosphäre spiegelt einen tief katholischen Geist wieder, und der Besucher ist zum Gebet und Verweilen eingeladen. 

Der emeritierte Erzbischof von Köln, Kardinal Joachim Meisner, hat die Gebetsstätte am Sonntag, den 12. Oktober 2014, mit seinem Besuch beehrt. 

Die Gedenk- und Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus befindet sich in Düsseldorf-Oberbilk, Sonnenstr. 78. Sie ist täglich von 10.00 Uhr bis 22.00 Uhr geöffnet. Jeder ist herzlich eingeladen!

Jeden Sonntag wird im Zeitraum von 14.30 Uhr bis 18.00 Uhr für Priester und um Berufungen gebetet. Komm Du doch auch einmal und bete und singe mit!

In diesem Außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wird am Sonntag, dem 3. April 2016, das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit in der Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf feierlich begangen. Dazu bist Du, liebe Leserin, und Du, lieber Leser, herzlich eingeladen!

Hier gibt es dazu weitere Informationen: Einladung zum Fest der Göttlichen Barmherzigkeit am Sonntag, dem 3. April 2016 in Düsseldorf

Die Gebetsstätte finanziert sich allein durch private Spenden.

Der Verein zur Förderung und Verbreitung des Barmherzigen Jesus e. V. ist wegen der Förderung der Religion durch Bescheid des Finanzamtes Düsseldorf-Mitte, Steuernummer 133/5906/4468, vom 14.10.2013, als steuerbegünstigten Zwecken dienend anerkannt und beim Amtsgericht Düsseldorf VR 10926 eingetragen.

Wer spenden möchte, hier die Kontodaten:

IBAN:   DE67 3005 0110 1006 7980 92
BIC:      DUSSDEDDXXX  (Stadtsparkasse Düsseldorf)

Förderung und Verbreitung des Barmherzigen Jesus und der Religion e. V.
Sonnenstr. 78
40227 Düsseldorf
Telefon: 0211 -87 96 1539
E-Mail-Adresse: barmherziger_jesus@t-online.de

Im Internet findet man die Gebetsstätte unter: www.gebetsstaette-barmherziger-jesus.de



Dienstag, 23. Februar 2016

Jesus Christus ist die Wahrheit, die Dich frei macht

Jesus Christus ist der Weg, die Wahrheit und das Leben

Schon immer sehnten sich die Menschen nach der Freiheit.

Für viele Menschen bedeutet heutzutage Freiheit, alles, wonach ihnen gelüstet, tun zu dürfen und auch zu tun. Was sind Christen doch unfreie Menschen, so sagen sie. Alles, was Spaß macht, ist ihnen verboten. Jeder Lust nachzugeben und sich über alle Gebote der Kirche hinwegzusetzen, das sei Freiheit.

Doch ist dem wirklich so?

Ich meine mitnichten. Jeder Lust nachzugeben und sich über alle Gebote der Kirche und damit über alle Gebote Gottes hinwegzusetzen, ist nicht Freiheit, sondern Zügellosigkeit und führt den Menschen unweigerlich ins Verderben.

Für einen Christen besteht die größte Freiheit darin, sich Jesus Christus aus freiem Willen vollkommen hinzugeben, Gott zu dienen und Gottes Gebote zu befolgen. Du musst erkennen, dass Jesus Christus der Weg, die Wahrheit und das Leben ist. So sagt Jesus Christus über echte und falsche Freiheit:

Da sagte Jesus zu den Juden, die an Ihn glaubten:
Wenn ihr in Meinem Wort bleibt, seid ihr wirklich Meine Jünger. Dann werdet ihr die Wahrheit erkennen und die Wahrheit wird euch befreien.
Sie erwiderten ihm:
Wir sind Nachkommen Abrahams und sind noch nie Sklaven gewesen. Wie kannst Du sagen: Ihr werdet frei werden?
Jesus antwortete ihnen:
Amen, amen, das sage Ich euch: Wer die Sünde tut, ist Sklave der Sünde. Der Sklave bleibt aber nicht immer im Haus; nur der Sohn bleibt für immer im Haus. Wenn euch also der Sohn befreit, dann seid ihr wirklich frei.
(Evangelium nach Johannes 8,31 - 8,36)

Jesus meinte damit, dass wir nur dann freie Menschen sind, wenn wir als Seine Jünger in Seiner Lehre, also in Seinem Wort, dem Wort Gottes, verbleiben. Jesus betonte, dass jede Art von Unfreiheit daher rührt, dass man etwas Unwahres glaubt.

Der Kampf findet also in unseren Gedanken statt.

Alles, was uns somit unfrei und letztendlich unglücklich macht, ist in unseren falschen Überzeugungen, in unseren falschen Gedanken und in unseren falschen Vorstellungen von der Wirklichkeit begründet.

So denken viele Menschen: "Wenn ich viel Geld habe, dann werde ich glücklich und sorgenfrei sein."
Manche denken auch: "Wenn ich mit dieser Frau oder diesem Mann Sex habe, dann werde ich wirklich glücklich und zufrieden sein."
Wiederum andere denken: "Wenn ich Drogen nehme, dann werde ich entspannt und glücklich sein."
Viele Menschen denken auch: "Man kann nur das glauben, was man sieht. Und Gott, Jesus und die Engel kann ich nicht sehen. Also glaube ich nicht."

So glauben viele Menschen, dass sie nur ihren Gelüsten und ihren eigenen Vorstellungen von der Welt folgen müssten, um glücklich zu sein. Und sie halten das auch noch für Freiheit und lachen Christen aus, die Jesus Christus nachfolgen und sich an die Gebote Gottes halten.

Diese Menschen sehen jedoch die wahre Realität nicht, sie sehen unsere Welt wie durch eine rosarote Brille. Dadurch schaffen sie sich jedoch eine Sicht auf die Welt, die gar nicht der tatsächlichen Wirklichkeit entspricht. Noch dazu lassen sich diese Menschen von den Medien und berühmten Persönlichkeiten, den so genannten Stars, einreden, dass sündiges Verhalten sie glücklich machen würde.

Wir sehen also, die Wahrheit ist scheinbar subjektiv und jeder Mensch kann sich seine eigene Wahrheit machen. Was für ein folgenschwerer Irrtum!

Denken wir auch immer daran, dass es eine unsichtbare Welt gibt, in der der Teufel und die bösen Geister und Dämonen gegen Gott und Seine Engel um unsere Gedanken kämpfen. 

Der Teufel hasst uns Menschen. Daher will der Teufel unser Verderben. Er will uns von Gott wegziehen und zur Sünde verführen. Damit will der Teufel sein großes Ziel erreichen, so viele Menschen wie möglich in die schreckliche Ewigkeit der Hölle zu stürzen. Der Teufel will, dass wir seinen Lügen glauben, dass es keinen Gott gibt, und dass wir nur allen unseren unreinen Begierden und sündigen Gelüsten folgen müssten, um glücklich zu sein.

So warnt uns Paulus im zweiten Brief an die Thessalonicher:

Der Gesetzwidrige aber wird, wenn er kommt, die Kraft des Satans haben. Er wird mit großer Macht auftreten und trügerische Zeichen und Wunder tun. Er wird alle, die verloren gehen, betrügen und zur Ungerechtigkeit verführen; sie gehen verloren, weil sie sich der Liebe zur Wahrheit verschlossen haben, durch die sie gerettet werden sollten. Darum lässt Gott sie der Macht des Irrtums verfallen, sodass sie der Lüge glauben; denn alle müssen gerichtet werden, die nicht der Wahrheit geglaubt, sondern die Ungerechtigkeit geliebt haben. 
(Zweiter Brief an die Thessalonicher 2,9 - 2,12)

Doch wenn wir diesen Begierden und Gelüsten folgen, werden wir zu Sklaven der Sünde und letztendlich zu Sklaven des Teufels.

Hast Du jemals einen glücklichen und entspannten Drogensüchtigen gesehen?
Hat es sich wirklich gelohnt, Deine Frau und Deine Kinder zu verlassen, um mit der jüngeren und schöneren Frau glücklich zu werden?
Hat der Manager, der rücksichtslos für Geld und Karriere über Leichen ging, tatsächlich sein Glück und seine Freude gefunden?

Nein, schon nach kurzer Zeit stellt sich die Gewohnheit und die Unzufriedenheit wieder ein. Kein Geld der Welt, kein Konsum ohne Ende, kein Sex mit der schönsten Frau oder dem stärksten Mann und auch kein Ruhm und keine Macht erfüllen Dich wirklich für alle Zeit und machen Dich für immer glücklich.

Unsere wirkliche Erfüllung und unsere wahre Glückseligkeit finden wir nur in Gott.

Was können wir also tun, um ein Leben in der Freiheit und in der Wahrheit zu führen?

Folge Jesus Christus nach, gib Dich Ihm völlig hin und halte Dich nur an Sein Wort. Sei Gott treu und befolge Gottes Gebote.

Nehme den Kampf in Deinen Gedanken und den Kampf um Deine Gedanken auf. Denke immer daran, es findet ein Kampf um Deine Gedanken statt, und es geht um die Wahrheit. Und die Wahrheit, die Dich wirklich und für immer frei macht, ist unser geliebter Herr Jesus Christus.

Denke immer daran, die Unwahrheit versklavt Dich. Die Lügen des Teufels sind dann am effektivsten, wenn wir glauben, dass das Leben, das wir jetzt haben, das einzig Mögliche ist, und dass wir nie aus unserem Elend herauskommen. Die Unwahrheit verblendet Dich, sie bindet Dich an Sünde und Sucht, sie begrenzt und blockiert Dein Potential, das Du von Gott geschenkt bekommen hast.

Sei daher achtsam und folge nur den Gedanken, die von Gott kommen. Höre nicht nur auf die Lehre Jesu Christi, sondern lass Jesus Christus zu Deinem ganzen Leben werden. Sein Wort zu lesen und zu studieren reicht nicht aus, Du musst es in Liebe leben. Lass jede Faser Deines ganzen Seins von Jesus Christus durchdrungen sein. Lebe nur für Ihn und liebe Ihn. Ja, liebe Ihn und behüte Dein Herz, und reinige es von allen unreinen Begierden und sündigen Gelüsten. Dann wirst Du erfahren, dass Jesus Christus der einzige Weg zu Gott ist, dass Er der Weg, die Wahrheit und das Leben ist.

Jesus Christus ist die Wahrheit, die Dich frei macht von allen Lügen des Teufels, von allen Zwängen und Süchten, von allen schlechten Gewohnheiten, von aller Menschenfurcht und von allen Arten von Ängsten, Bindungen und psychosomatischen Krankheiten.

Gehorche also Jesus Christus, und sei in Liebe für den Herrn und durch den Herrn tätig, dann wirst Du die Freiheit erfahren, zu der uns Jesus Christus berufen hat:

Zur Freiheit hat uns Christus befreit. Bleibt daher fest und lasst euch nicht von neuem das Joch der Knechtschaft auflegen!
(Brief an die Galater 5,1)


Montag, 22. Februar 2016

Die verschiedenen Formen des Gebets



Prior Pater Luc Emmerich hält einen Vortrag über

"Die verschiedenen Formen des Gebets"

Prior Pater Luc Emmerich CSJ gehört der Ordensgemeinschaft vom Heiligen Johannes an (abgekürzt CSJ, französisch: „Communauté Saint Jean“).
Pater Luc Emmerich ist der Prior des Klosters Marchegg in Niederösterreich.
Er wurde in Deutschland geboren, wuchs jedoch in Frankreich auf. Daher spricht er mit einem sympathischen französischen Akzent. 1994 trat er in den Orden der Johannesbrüder ein und wurde ein Mönch. Nach dem Studium der Theologie, sowie dem Studium der Philosophie in Frankreich und einem Missionspraktikum in dem afrikanischen Land Elfenbeinküste legte er im Jahre 2000 die ewigen Gelübde ab und wurde 2005 zum Priester geweiht. 2010 wurde er zum Prior des Klosters Marchegg gewählt und 2013 in diesem Amt bestätigt.

Pater Luc Emmerich hat von Gott eine wunderbare Gabe geschenkt bekommen, nämlich die Gabe des Lehrens der Katholischen Glaubenspraxis.

In diesem Vortrag lehrt er seine Zuhörer in einem beeindruckenden Vortrag die unterschiedlichen Formen des Gebets, beginnend von der Anbetung bis zum inneren Gebet.

Nimm Dir die Zeit und höre dem gnadenreichen Vortrag von Pater Luc Emmerich zu. Es wird Dein Gebetsleben sehr bereichern.

Samstag, 20. Februar 2016

Liebe und diene!



Sehnst Du Dich nach einem erfüllten Leben?

Sehnst Du Dich nach einem Leben voller Liebe?

Sehnst Du Dich nach einem Leben, das erfüllt ist von Frieden und Freude?

Dann folge unserem Herrn Jesus Christus nach und lerne von Ihm, wie man liebt und dient!

Jesus Christus kam in diese Welt, um den Menschen zu zeigen, dass Gott Liebe ist. Jesus Christus kam daher für alle Menschen, die bedürftig sind. Jesus kam für die Notleidenden, für die Ausgestoßenen und für die Zerbrochenen. Er kam für die Kranken, für die Einsamen und für die Armen. Jesus Christus kam für die Sünder.

Er kam für Dich!

Jesus Christus kam als Licht in die Finsternis unserer Welt. Jesus brachte Liebe, wo Hass und Bedrückung herrschten. Er brachte Heilung, wo Krankheit herrschte und brachte Freude, wo Kummer und Trauer herrschten. Jesus brachte Freiheit, wo Gebundenheit herrschte und brachte Erlösung, wo Sünde herrschte.

Er kam, um uns von der Sünde und von dem ewigen Tod zu erlösen.
Er kam, um uns zu lieben und uns zu heilen.

Er kam, um uns zu dienen.

Jesus Christus zeigte Seinen Jüngern ganz deutlich, wie sie leben sollten. Er sagte zu ihnen:

"Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben."
(Evangelium nach Johannes 13,34)

Damit hat Jesus Christus alles Wichtige gesagt. Wir sollen also einander lieben, so wie Er uns geliebt hat.

Was bedeutet das?

Das bedeutet, dass wir unseren Nächsten, dass wir unseren Mitmenschen lieben sollen. Das bedeutet, dass wir in unserem Leben ein liebendes, mitfühlendes und barmherziges Herz entwickeln sollen. Orientiere Dich an Jesus Christus. Er liebt ohne Maßen!

Denke immer daran, dass Dein Glaube an Jesus Christus in der Liebe sichtbar wird, die Du den Menschen entgegen bringst.

Ob Du ein wahrer Nachfolger Jesu Christi bist, erweist sich in der Liebe, die Du entwickelt hast. Unsere Nachfolge Christi erweist sich in unserem Mitgefühl, in unserer liebevollen Güte und in unserer Barmherzigkeit.

Reines Mitgefühl und bloße Anteilnahme reichen jedoch nicht aus, sondern wahre Jüngerschaft in der Nachfolge Christi erweist sich erst in unseren Werken und Taten.

Daher liebe und gib!

Wenn Du einem Bedürftigen begegnest, dann gib. Gib und unterstütze mit Geld. Höre auf, geizig und knauserig zu sein. Sei also großzügig und gib mehr, als nur den berühmten einen Euro. Was für eine Hilfe ist denn ein Euro? Dieser eine Euro bedeutet doch gar nichts, er tut Dir nicht weh und ist weder eine Hilfe noch ein Opfer. Und große Barmherzigkeit zeigst Du damit erst recht nicht.
Gib doch mal einem bestimmten Obdachlosen oder Suchtkranken, der immer vor der Kirche steht, wo Du regelmäßig zur Heiligen Messe gehst, 50.- Euro. Und rede Dich nicht damit raus, dass dieser das Geld nicht sinnvoll ausgeben würde. Denke daran, das Du mit dem Maß, mit dem Du richtest, auch gerichtet wirst. Zeige diesem bedürftigen Menschen doch einmal, wie sehr Du Jesus wirklich liebst. Also gib nicht nur einmal, sondern regelmäßig und vor allen Dingen gib so viel, dass es Dich Überwindung kostet.

Unterstütze doch einmal finanziell Deinen Freund, der krank und arbeitslos ist und daher mit wenig Geld auskommen muss.
Oder hilf Deiner Arbeitskollegin, die nicht weiß, wie sie als alleinerziehende Mutter über die Runden kommen soll, mit Geld.
Unterstütze Deinen in Not geratenen Mitmenschen doch regelmäßig jeden Monat mit einer Summe, die eine Hilfe ist und die Dich die Überwindung Deines Geizes kostet. 
Öffne Dein Herz weit für die Not Deines Nächsten.

Denke immer daran, ein Glauben ohne Werke der Liebe und Barmherzigkeit ist tot.

Daher liebe und diene!

Diene Deinen Mitmenschen. Diene ihnen, weil Du Jesus Christus liebst und weil Du Deine Mitmenschen auch lieben möchtest. Diesen Dienst kannst Du auf vielfältige Weise bewerkstelligen.

Geh für Deine Nachbarin, die schon sehr alt ist, einkaufen. Putze für sie das Treppenhaus und nimm kein Geld dafür. Opfere Deiner einsamen Nachbarin Zeit und Nähe. Erweise ihr tätige Nächstenliebe und liebevolle Güte und lass es Dich die Überwindung Deiner Angst vor wirklicher Nähe kosten.

Oder pflege Deinen kranken Familienangehörigen, der einsam und ohne Hilfe ist. Besuch ihn regelmäßig und sei ihm ein Trost und eine Hilfe.

Oder diene Deinen Mitmenschen dadurch, indem Du ihnen geistlich hilfst. Sei es durch einen guten Rat, durch einen liebevollen Trost oder durch eine weise Belehrung.

Lass jedoch nie das Seelenheil Deiner Mitmenschen außer Acht. Erzähl ihnen von Jesus. Sag den Menschen, denen Du begegnest, wer Jesus Christus ist. Sag ihnen, dass Er der einzige Weg zu Gott ist. Schenke Bücher, DVDs oder CDs, die vom Glauben und von Gottes unermesslicher Liebe handeln.

Oder mache es so wie ich. Eröffne im Internet einen Blog oder eine Homepage und ermutige Deine Leser, sich auf ein Leben mit Gott einzulassen. Künde den Menschen von Gottes unermesslicher Liebe, von Gottes unergründlicher Barmherzigkeit und von Gottes wunderbarer Güte.

Und vor allen Dingen: Lass Dich niemals davon abschrecken, dass Deine Mitmenschen das, was Du Ihnen von Jesus Christus erzählst, ablehnen. Lass Dich niemals davon abschrecken, dass Deine Mitmenschen Deine Liebe, Dein Mitgefühl und Deine Barmherzigkeit, die Du ihnen erweist, ablehnen. Lass Dich also niemals davon abschrecken, dass die Menschen Dich wegen Deiner Nachfolge Jesu Christi ablehnen.

Denke immer daran, wie viele Menschen auf dieser Welt Jesus Christus ablehnen.
Denke immer daran, dass Jesus niemals jemanden zurückweisen wird, der zu Ihm kommt.
Jesus weist niemals jemanden ab, der zu Ihm kommt, denn Jesus ist nur Liebe und Barmherzigkeit. Er weist noch nicht einmal diejenigen Menschen ab, die Ihn ablehnen.

Jesus Christus hat uns Seine Liebe dadurch erwiesen, dass Er auf diese Welt kam, um uns Menschen zu lieben und uns zu dienen. Jesus Christus hat uns Seine Liebe dadurch erwiesen, dass Er sogar Sein kostbares Leben für uns hingab.

Dadurch erwies Gott Seine Liebe zu uns durch das größte Opfer, dass man geben kann:

"Denn Gott hat die Welt so sehr geliebt, dass Er Seinen einzigen Sohn hingab, damit jeder, der an Ihn glaubt, nicht zugrunde geht, sondern das ewige Leben hat."
(Evangelium nach Johannes 3,16)

Mittwoch, 17. Februar 2016

Heilig, Heilig, das Lamm Gottes


Gebet zur Göttlichen Barmherzigkeit



Ich wende mich an Deine Barmherzigkeit, o gütiger Gott, der Du allein gut bist.

Trotz meinem großen Elend und meinen zahllosen Verfehlungen vertraue ich Deiner Barmherzigkeit, weil Du der Vater der Erbarmungen und der Gott allen Trostes bist.

Niemals hat man es gehört, und weder der Himmel noch die Erde haben es jemals erfahren,
dass eine auf Deine Barmherzigkeit vertrauende Seele verlassen worden sei.

O Gott des Mitleids!

Du allein kannst mich rechtfertigen, Du wirst mich nicht verwerfen, wenn ich mich stets von neuem an Dein Barmherziges Herz wende, wo keiner noch jemals eine Ablehnung erfuhr, welch großer Sünder er auch immer war.

O mildester Erlöser, nachdem Du versprochen hast, dass eher der Himmel und die Erde ins Nichts zurückfallen würden, als eine vertrauende Seele Deine Barmherzigkeit nicht erlangen sollte, gewähre, o Gott, dass keine Seele sich von Dir wieder entferne, ohne Verzeihung, Trost und neue Gnaden erlangt zu haben.

Amen.

(Gebet der Heiligen Schwester Faustina Maria Kowalska)



Montag, 15. Februar 2016

Überwinde Deine Angst durch die Liebe



Leidest Du in Deinem Leben unter Angst?

Hast Du Angst vor Krankheiten, vor Arbeitslosigkeit, vor Armut oder vor einem Verkehrsunfall?

Fragst Du Dich: Was ist das für ein seltsamer Hautfleck, den ich dort auf meiner Nase habe? Ist das etwa ein Hautkrebs? Was mache ich nur, wenn mein Arzt mir eine schreckliche Diagnose stellt?

Fragst Du Dich: Was mache ich, wenn ich meinen Arbeitsplatz verliere? Wovon soll ich dann meine Familie ernähren? Kann ich mir noch mein schönes Auto leisten? Wie soll ich die Raten für die teure Eigentumswohnung bezahlen? Werde ich im Alter jemals eine Rente erhalten?

Oder hast Du Angst vor anderen Menschen?

Hast Du Angst vor Deinem Chef? Dass er Dich morgen wieder schikanieren wird? Oder hast Du Angst vor Deinen Arbeitskollegen, die Dich noch heute morgen gemobbt haben?

Fragst Du Dich: Wie lange werde ich in Zukunft den Leistungsdruck in der Firma ertragen? Wann wird der Chef bemerken, dass ich einen Fehler gemacht habe? Warum mögen mich meine Kollegen nicht? Tuscheln sie nicht ständig über mich, und ziehen sie nicht über mich her?

Hast Du Angst, dass Du Opfer einer Straftat wirst? Dass ein Räuber Dich überfallen wird oder dass ein Einbrecher eines Tages Deine Wohnung leer räumen wird? Hast Du Angst davor, geschlagen oder gar vergewaltigt zu werden?

Hast Du Angst davor, dass Dein Partner Dich verlässt? Hast Du Angst vor Einsamkeit?

Fragst Du Dich: Liebt mich mein Partner noch? Er ist doch in letzter Zeit so gereizt und lieblos und sitzt nur noch vor dem Internet, ohne sich um mich zu kümmern. Sucht er da nicht etwa nach einer neuen Liebe?

Hast Du sogar Angst, dass andere Menschen Deine Angst bemerken werden?

Fragst Du Dich: Was ist, wenn mein Chef merkt, dass ich Angst habe? Was ist, wenn meine Kollegen meine Angst bemerken? Werden Sie den Respekt vor mir verlieren? Werden sie mich auslachen und verhöhnen? Was ist, wenn mein Kind meine Angst wahrnimmt? Wird es mir noch vertrauen können? Was ist, wenn mein Partner von meinen Ängsten erfährt? Wir er dann noch zu mir halten?

Hast Du Angst vor dem Tod?

Fragst Du Dich: Wie wird mein Tod sein? Werde ich ganz alleine sterben? Werde ich Schmerzen haben? Woran werde sterben? Wo werde ich sterben? In meinem Bett, im Krankenhaus oder sogar auf der Straße? Wird es ein plötzlicher Tod sein oder ein langsamer, qualvoller Tod? Wird jemand für mich beten?

Die Angst ist in unserer heutigen, gnadenlosen Leistungsgesellschaft für unzählige Menschen ein immer größer werdendes Problem. Immer mehr Menschen leiden unter Angst. Ihre Nerven liegen blank und aus Angst werden sogar Panikattacken. Der Absatz von Tranquilizern und Antidepressiva steigt immer mehr. Viele Menschen fliehen auch mit Hilfe von Alkohol oder Drogen vor der Angst. Andere fallen in einen Kaufrausch oder betäuben sich durch ein wildes Sexualleben.

Die Angst kriecht nicht nur in den einzelnen Menschen hoch, sondern sie hat inzwischen unsere ganze Gesellschaft infiziert.

Was wird mit unserem Klima geschehen? Wird es weitere schreckliche Naturkatastrophen geben? Wird es immer schlimmere Stürme und alles überwältigende Überflutungen geben? Werden auf der Erde weitere fürchterliche Erdbeben geschehen?  Was ist mit neuen Seuchen und alles verheerenden Epidemien? Wann wird die Wirtschaft zusammenbrechen? Wann zerbricht der Euro, wann der Dollar? Wird ein Zusammenbruch des Aktienmarktes nicht nur mein ganzes Vermögen, sondern auch meine Altersvorsorge zerstören?  Was ist mit den Kriegen im Nahen Osten? Wird gar ein neuer Weltkrieg kommen? Werden auch wir bald flüchten müssen?

Die Angst in vielen Menschen wird immer quälender. Angst ist eines der größten Probleme unserer Zeit geworden. So viele Menschen leiden unter Angst, und nur die wenigsten bekennen ihren Mitmenschen, dass sie Angst haben, dass sie unter Ängsten leiden. Wir wären erschüttert, wenn wir wüssten, wie viele Menschen unter Angst leiden.

Wie kommen wir also aus dieser schrecklichen, quälenden Angst heraus?

Denken wir zuerst immer an Gottes Wort:

Furcht gibt es in der Liebe nicht, sondern die vollkommene Liebe vertreibt die Furcht. Denn die Furcht rechnet mit Strafe, und wer sich fürchtet, dessen Liebe ist nicht vollendet.
(Erster Brief des Johannes 4,18)

In dem Wort Gottes ist immer die Lösung all unserer Probleme zu finden. In diesen zwei Sätzen wird uns gesagt, wie wir die Angst und die Furcht in unserem Leben überwinden können. In nur diesen zwei Sätzen wird uns das Wichtigste gesagt: 

Angst ist immer die Abwesenheit von Liebe.

Wenn Du Angst hast, dann liebst Du nicht.
Wenn Du nicht liebst, dann kommt die Angst in Dir hoch.
Wenn in Deinem Leben die Liebe fehlt, dann steigt die Angst auf.

Immer wenn Du liebst, verschwindet die Angst.

Wenn Angst in Deinem Leben ein Problem ist, dann solltest Du Deinen Blickwinkel von der Angst abwenden und Deinen Fokus auf die Liebe richten. Ohne Liebe gibt es Angst, durch die Liebe in Deinem Leben entsteht Angstlosigkeit.

Beginne zu lieben. Werde liebevoller und öffne Dich für die Liebe.

Beginne dabei mit Dir selbst. Es ist so wichtig, dass Du lernst, Dich selbst zu lieben. Denn wer sich selbst nicht liebt, ist nicht in der Lage, andere Menschen zu lieben.

Und dann beginne zu lieben. Fange in kleinen Schritten an. Begegne allen Menschen in Deinem Leben mit Freundlichkeit und liebevoller Güte. Dann wirst Du ein großes Wunder in Deinem Leben entdecken. Wenn Du beginnst, allen Menschen liebevoll und freundlich zu begegnen, werden sich auch die anderen Menschen Dir in Freundlichkeit und Liebe zuwenden.

Und noch etwas sehr Wichtiges: Suche die Freude.

Beginne die Freude in Deinem Leben zu sehen. Arbeite mit Freude. Genieße Deine Freizeit mit Freude. Verrichte alle Deine Tätigkeiten mit Freude. Begegne allen Ereignissen in Deinem Leben mit Freude.

Liebe und Freude sind die Gegenmittel der Angst.

Angst verschließt Dich, Angst macht Dich eng und Angst blockiert Dich. Angst zerquetscht Dein Herz. Das Problem ist nicht Deine Angst, sondern Dein Mangel an Liebe.

Fürchte Dich niemals vor der Liebe, fürchte Dich nur vor der Angst.
Aber nähre Deine Angst nicht.
Nimm Deine Angst nur wahr, aber wende Deinen Blick dann weg von der Angst und richte Deine Aufmerksamkeit auf die Liebe. Der Fokus auf die Angst macht Deine Angst nur größer, aber der Fokus auf die Liebe macht Deine Angst kleiner.

Begehe jedoch nicht den Fehler, Deine Angst zu unterdrücken. Was Du unterdrückst, das wird nur immer stärker in Dein Leben eindringen. Daher sei achtsam. Wenn Du Angst in Deinem Leben bemerkst, nimm sie an und sage Dir: "Da ist jetzt Angst."
Dann wende Deinen Blick von der Angst auf die Liebe. Dadurch wird die Angst vergehen.


Hast Du wirklich genug von Deiner Angst?
Hast Du wirklich genug unter Deiner Angst gelitten?
Hast Du wirklich genug von Deinem Leiden?

Dann triff jetzt die wichtigste Entscheidung in Deinem Leben, und beginne, wirklich zu lieben. Öffne Dein Herz für die Liebe. Habe keine Angst mehr, zu lieben. Beginne, tatsächlich und aufrichtig alle Menschen auf dieser Welt zu lieben. Aber liebe nicht nur die Menschen. Liebe alle Wesen auf dieser Welt, auch die Tiere und die Pflanzen. Liebe das Leben. Liebe Dein Leben.

Mache die Liebe zum Mittelpunkt in Deinem Leben.

Sage voller Liebe ja zu allem, was in Deinem Leben geschieht. Sage sogar voller Liebe ja zu Deinem  Leiden. Sage ja zu allen Deinen Leiden.

Erst dann und nur dann wirst Du im völligen Willen Gottes sein. Wenn Du zu allen Geschehnissen in Deinem Leben ja sagen kannst, und wenn Du völlig auf Gott vertraust, dann wirst Du Gott wirklich lieben.

Gott zu lieben ist die höchste Vollkommenheit, die ein Mensch erreichen kann.

Nimm Dir unseren Herrn Jesus Christus als Dein Vorbild.

Lerne zu lieben, wie Jesus Christus geliebt hat. Jesus hat im größten Leiden ja gesagt. Er hat sich aus tiefer Liebe zu Dir für Dich kreuzigen lassen. Das "Ja" Seiner Liebe zu Dir zeigt sich in Seinen ausgebreiteten und ans Kreuz genagelten Armen. Jesus tat das nur für Dich. Er ließ es aus freiem Willen geschehen. Jesus sagte ja zu Seinem schrecklichen Leiden, und Er befand sich dabei vollkommen im Willen Seines Vaters.

Folgen wir also in der Liebe unserem Herrn Jesus Christus nach, dann werden wir die Angst in unserem Leben überwinden.





Donnerstag, 11. Februar 2016

Das Lied von Bernadette



Heute vor 158 Jahren, am 11. Februar 1858, erschien die Allerseligste Jungfrau Maria der Heiligen Bernadette von Lourdes zum ersten Mal in der Grotte von Massabielle.

Dies war die erste von achtzehn Erscheinungen der Muttergottes in Lourdes, Frankreich.
Sie fanden alle im Jahre 1858 statt.

Bernadette Soubirous wurde am 7. Januar 1844 in der Mühle Boly in der Kleinstadt Lourdes in den französischen Pyrenäen geboren. 
Sie starb als Nonne am 16. April 1879 in Nevers.

Der Seligsprechungsprozess von Bernadette erforderte die Exhumierung ihres Leichnams. Dabei stellte man fest, dass Bernadettes Leib nicht verwest war - ein wunderbares Mysterium. 
Seit dem 3. August 1925 ruht Bernadettes Leib in einem Glasschrein in der Kapelle des Klosters Saint-Gildard in Nevers.
Am 8. Dezember 1933 wird Bernadette in Rom von Papst Pius XI. heiliggesprochen.

Heute ist Lourdes einer der größten Wallfahrtsorte der Christenheit.

Der Spielfilm "Das Lied von Bernadette" schildert auf besonders beeindruckende Weise die damaligen Geschehnisse in Lourdes.

Hier auf diesem Blog findest Du noch weitere Informationen über die Heilige Bernadette von Lourdes und die damaligen Erscheinungen der Muttergottes:

Heilige Bernadette von Lourdes, bitte für uns!

Mittwoch, 10. Februar 2016

Gebet der Reue zum Beginn der Fastenzeit



Am heutigen Aschermittwoch beginnt mit der Fastenzeit eine Zeit der Buße und der Umkehr zu Gott. Vergessen wir niemals:
Der schreckliche Tod hat nicht das letzte Wort, sondern Gott liebt uns, und Seine Liebe währet ewig. Unser Leben ist nicht sinnlos, weil Gott uns aus Liebe nach Seinem Abbild aus dem Staube geformt hat. Er möchte nicht, das wir nach unserem Tode für immer zum Staube zurückkehren, sondern Er wünscht sich nichts sehnlicher, als dass wir die Ewigkeit bei Ihm in Seiner unermesslichen und unvergänglichen Liebe verbringen.
So lasst uns voller Reue über unsere Sünden beten:


Dich liebt, o Gott, mein ganzes Herz,
und dies ist mir der größte Schmerz,
dass ich erzürnt Dich, höchstes Gut;
ach, wasch mein Herz in Deinem Blut!

Dass ich gesündigt, ist mir leid;

zu bessern mich, bin ich bereit.
Verzeih, o Gott, mein Herr, verzeih
und wahre Buße mir verleih'!

O Gott, schließ mir Dein Herz nicht zu!

Bei Dir allein ist wahre Ruh.
Lass nie mich von der Gnade Dein,
von Deiner Lieb' geschieden sein!
Amen.


Montag, 8. Februar 2016

Du wartest, Herr

Aussetzung des Allerheiligsten in der Sankt-Andreas-Kirche zu Düsseldorf

Du wartest, Herr
Tag und Nacht in allen Tabernakeln der Welt
auf die Liebe der Menschen,
auf ihren Willen, sich retten zu lassen.
Erinnere uns immer wieder an die Kälte und Gleichgültigkeit,
an die Lauheit und Ehrfurchtslosigkeit,
die Du, verborgener Gott,
auf Deinen Erdenthronen erdulden musst
und lass uns stellvertretend anbeten und lieben jeden Tag!
Ihr Heiligen Engel der Anbetung,
lehret uns die Ehrfurcht vor jedem Haus Gottes!
Amen.

Samstag, 6. Februar 2016

Einladung zum Fest der Göttlichen Barmherzigkeit am Sonntag, dem 3. April 2016 in Düsseldorf

Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf

In diesem Außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit wird am Sonntag, dem 3. April 2016, das Fest der Göttlichen Barmherzigkeit in Düsseldorf feierlich begangen. Dazu bist Du, liebe Leserin, und Du, lieber Leser, herzlich eingeladen!

Die Feierlichkeiten finden in der Wallfahrtskirche St. Cäcilia, Hauptstr. 12, in Düsseldorf-Benrath und in der Gedenk- und Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus, Sonnenstr. 78, in Düsseldorf-Oberbilk statt
.


Bildnis des Barmherzigen Jesus

Hier ist das Programm:

11.45 Uhr       Heilige Messe in der Wallfahrtskirche St. Cäcilia, Haupstr. 12, in D-Benrath
12.45 Uhr       Aussetzung des Allerheiligsten, Eucharistische Anbetung und Heilige Beichte in

                         St. 
Cäcilia
14.00 Uhr      Sakramentaler Segen in St. Cäcilia

14.30 Uhr      Aussetzung des Allerheiligsten in der Gedenk- und Gebetsstätte zum
                        Barmherzigen Jesus, Sonnenstr. 78, in Düsseldorf-Oberbilk
15.00 Uhr      Feierliche Begehung der Stunde der Barmherzigkeit in der Gebetsstätte
16.00 Uhr      Feierliche Andacht mit Orgelbegleitung und stillen Augenblicken der

                         Eucharistischen Anbetung in der Gebetsstätte
19.00 Uhr      Einzelsegen mit der Reliquie der Heiligen Schwester Faustina in der Gebetsstätte

Im Zeitraum von 14.30 Uhr bis 19.00 Uhr ist auch die Gelegenheit zur Heiligen Beichte in der Gedenk- und Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus gegeben.
Für die Spendung des Bußsakraments sind ständig zwei katholische Priester anwesend, damit auch jedem Besucher die Gelegenheit zur Heiligen Beichte gewährt werden kann.


Bildnis der Heiligen Schwester Faustina Maria Kowalska

O JESUS, durch Dein so sanftes Herz dringen wie durch einen Kristall die Strahlen der Göttlichen Barmherzigkeit zu uns, darum bitte, HERR JESUS, verwandle mich ganz in Deine Barmherzigkeit!
Hilf mir, o HERR, dass meine Augen barmherzig schauen, damit ich nicht nach dem Schein beurteile und niemanden beargwöhne, sondern, dass ich in allen Seelen das Schöne sehe und allen hilfreich bin!
Hilf mir, o HERR, dass meine Ohren barmherzig werden, damit sie aufmerksam werden auf die Bedürfnisse meiner Brüder und sich ihrem Anruf nie verschließen!
Hilf mir, o HERR, dass meine Zunge barmherzig wird, damit ich nie Böses über jemanden spreche, sondern Worte des Verzeihens und der Aufmerksamkeit finde!
Hilf mir, o HERR, dass meine Hände barmherzig und liebevoll sind, damit ich alles Harte und Mühsame auf mich nehme, um die Bürde der anderen zu erleichtern!
Hilf mir, o HERR, dass meine Füße barmherzig sind und stets bereit, dem Nächsten Hilfe zu leisten trotz meiner Müdigkeit und Erschöpfung!
Hilf mir, o HERR, dass mein Herz barmherzig ist, und allem Leiden zugänglich! Ich will es niemandem verschließen, selbst jenen nicht, die es missbrauchen. Nie will ich über mein eigenes Leiden sprechen. Ich selbst aber will mich einschließen in Dein Heiligstes Herz, mein JESUS.
Möge Deine Barmherzigkeit eine Ruhestätte in mir finden, HERR!
Verwandle mich in Dich, denn Du bist mein ALLES!
Ich bete Dich an, o mein GOTT, denn Du bist die Allmacht der Liebe, und ich preise Deine Güte!
Amen.

(Gebet der Heiligen Faustina)


Bildnis des Heiligen Johannes Paul II.

Freitag, 5. Februar 2016

Einladung zur Herz-Mariä-Sühne-Andacht am 6. Februar 2016 in Düsseldorf

In der Marienbasilika zu Kevelaer

An jedem ersten Samstag im Monat findet auch im Jahr 2016, dem Außerordentlichen Heiligen Jahr der Barmherzigkeit, wieder in der Kapelle des St. Martinus-Krankenhauses in Düsseldorf-Bilk eine Herz-Mariä-Sühne-Andacht statt.
Die Anbetungs-Stunden in Düsseldorf beinhalten die Eucharistische Anbetung, eine Andacht und den Rosenkranz zu Ehren des Unbefleckten Herzen Mariens.
Es gibt eine Beichtgelegenheit, und es findet eine Heilige Messe statt.

Am Samstag, den 6. Februar 2016, findet die zweite Herz-Mariä-Sühne-Andacht des Jahres 2016 statt. Liebe Leserin, lieber Leser, Du bist herzlich eingeladen!

Weitere Termine 2016:
                               2. Juli
                               6. August
5. März                3. September
2. April                1. Oktober
7. Mai                   5. November
4. Juni                 3. Dezember

Ort:
St. Martinus-Krankenhaus
Kapelle
Gladbacher Str. 26
Düsseldorf-Bilk

Das Krankenhaus ist zu erreichen mit den Linien 704 und 709, Haltestelle Ausstieg "Bilker Kirche".

Zeit:
Beginn: 17.30 Uhr
Ende:    20.30 Uhr

Nähere Auskunft unter der Rufnummer 0211/879 615 39 (Gebetsstätte zum Barmherzigen Jesus in Düsseldorf).

Donnerstag, 4. Februar 2016

Weihegebet zum Heiligsten Herzen Jesu



Morgen ist wieder ein Herz-Jesu-Freitag. Hier ist ein wunderschönes, ergreifendes Gebet des Heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort. Durch dieses Gebet können wir uns dem Heiligsten Herzen Jesu weihen. Leben, lieben, leiden und sterben wir nur für unseren geliebten Herrn Jesus Christus:

Liebenswürdigster Jesus,
ich weihe mich heute aufs neue und ohne Vorbehalt Deinem Göttlichen Herzen.
Dir weihe ich meinen Leib mit all seinen Sinnen,
meine Seele mit all ihren Fähigkeiten,
mich ganz und gar.
Dir weihe ich all meine Gedanken,
meine Worte und Werke,
all meine Leiden und Mühen,
all meine Hoffnungen, Tröstungen und Freuden.
Ganz besonders weihe ich Dir dieses mein armes Herz,
damit es Dich allein liebe
und in den Flammen Deiner Liebe sich als Opfer gänzlich verzehre.
Nimm an, liebreichster Bräutigam, mein innigstes Verlangen,
Dein Göttliches Herz zu trösten
und Dir für immer anzugehören.
Ergreife Besitz von mir in solcher Weise,
dass ich fortan keine andere Freiheit mehr habe als Dich zu lieben,
kein anderes Leben als für Dich zu leiden und zu sterben.
Auf Dich setze ich mein ganzes, unbegrenztes Vertrauen,
und von Deiner unendlichen Barmherzigkeit hoffe ich die Verzeihung meiner Sünden.
In Deine Hände lege ich all meine Sorgen
und namentlich die Sorge um mein ewiges Heil.
Ich gelobe, Dich zu lieben und zu verherrlichen
bis zum letzten Augenblick meines Lebens
und mit dem Beistand Deiner Gnade die Verehrung Deines Heiligsten Herzens,
soviel ich nur kann, weiter auszubreiten.
Verfüge über mich, Göttliches Herz Jesu, nach Deinem Wohlgefallen!
Ich verlange keinen anderen Lohn als Deine größere Ehre und Deine Heilige Liebe.
Verleihe mir die Gnade,
dass ich in Deinem Heiligsten Herzen meine Wohnung finde.
Darin will ich alle Tage meines Lebens verweilen
und dort meinen letzten Seufzer aushauchen.
Mache auch mein Herz zu Deiner Wohn- und Ruhestätte,
damit wir so aufs innigste vereinigt bleiben,
bis es mir dereinst vergönnt ist,
Dich die ganze Ewigkeit hindurch zu loben, zu lieben und zu besitzen
und für immer die unendlichen Erbarmungen Deines Heiligsten Herzens zu preisen.
Amen.

(Gebet des Heiligen Ludwig Maria Grignion von Montfort)