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Samstag, 10. Juni 2017

Die fünf grundsätzlichen Wahrheiten des Christentums



Es gibt fünf grundsätzliche Wahrheiten, an die jeder Christ glauben muss, um tatsächlich ein Christ zu sein:



1. Grundsätzliche Wahrheit des Christentums

Jesus Christus ist Gott!

Jesus Christus ist der Eingeborene Sohn des Lebendigen und Dreifaltigen
Gottes. Jesus Christus ist im Fleisch gekommen, Er ist der Mensch gewordene
Gott. Jesus ist der Christus, Jesus ist der Messias, Jesus ist der Erretter und
Erlöser Israels und der Welt. Jesus Christus ist Gott, Er ist die alleinige Wahrheit und der einzige Mittler zwischen dem Himmlischen Vater und den Menschen. Wir dürfen daher unser ganzes Vertrauen im Hinblick auf unsere Erlösung nur allein auf Jesus Christus setzen.

Und jeder Geist, der Jesus nicht bekennt, ist nicht aus Gott. Das ist der Geist des Antichristen, von dem ihr gehört habt, dass er kommt. Jetzt ist er bereits in der Welt.
(1. Johannes 4,2-3)

Wer ist der Lügner, wenn nicht derjenige, der leugnet, dass Jesus der Christus ist? Das ist der Antichrist: Derjenige, der den Vater und den Sohn leugnet. Jeder, der den Sohn leugnet, hat auch den Vater nicht. Wer den Sohn bekennt, hat auch den Vater.

 (1. Johannes 2,22-23)

Denn viele Verführer sind in die Welt ausgegangen, die nicht bekennen, dass Jesus Christus im  Fleische gekommen ist. Das ist der Verführer und der Antichrist .

(2. Johannes 1,7)




2. Grundsätzliche Wahrheit des Christentums

Jesus Christus wurde von einer Jungfrau geboren und zwar von der Allerseligsten Jungfrau und Gottesmutter Maria!


Jesus Christus wurde aus dem mütterlichen Schoß der Allerseligsten Jungfrau Maria ohne den geringsten Nachteil der Jungfräulichkeit der Muttergottes geboren. Dies geschah durch die Kraft des Heiligen Geistes, der der Gottesmutter bei der Empfängnis Jesu Christi Göttliche Fruchtbarkeit verlieh und bei der Geburt Jesu Christi ihre immerwährende Jungfrauschaft bewahrte.

Darum wird euch der Herr von Sich aus ein Zeichen geben: Seht, die Jungfrau wird ein Kind empfangen, einen Sohn wird sie gebären und sie wird Ihm den Namen Immanuel (Gott mit uns) geben.
(Jesaja 9,4)


Mit der Geburt Jesu Christi war es so: Maria, seine Mutter war mit Josef verlobt; noch bevor sie zusammengekommen waren, es zeigte sich, dass sie ein Kind erwartete - durch das Wirken des Heiligen Geistes.
(Matthäus 1,18)

Maria sagte zu dem Engel: Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? Der Engel antwortete ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und die Kraft des Höchsten wird dich überschatten. Deshalb wird auch das Kind heilig und Sohn Gottes genannt werden.
(Lukas 1,34-35)





3. Grundsätzliche Wahrheit des Christentums

Jesus Christus starb für unsere Sünden am Kreuz von Golgatha!

Jesus Christus hat aus tiefer Liebe zu uns Menschen unsere Sünden und die Strafe für unsere Sünden auf sich genommen. Wir dürfen niemals vergessen, dass die Folge beziehungsweise der Lohn der Sünde der Tod ist. So hat Gott Seinen Sohn Jesus Christus  an unserer Stelle als Sünder verurteilt, damit wir um Jesu Christi willen freigesprochen werden. Jesus Christus ist der einzige Mensch auf dieser Erde, der niemals eine Sünde begangen hat. Er hat immer in Gemeinschaft mit Gott gelebt. So hat unser Heiland Jesus Christus stellvertretend für uns unsere Sünden und die Strafe dafür auf sich genommen. Niemals können wir wirklich die unermessliche Liebe verstehen, die uns Gott der Vater durch Jesus Christus gezeigt hat.

Ihn hat Gott dazu bestimmt, Sühne zu leisten mit Seinem Blut, Sühne wirksam durch Glauben. So erweist Gott Seine Gerechtigkeit durch die Vergebung der Sünden, die früher, in der Zeit Seiner Geduld, begangen wurden; Er erweist Seine Gerechtigkeit in der gegenwärtigen Zeit , um zu zeigen, dass Er gerecht ist und den gerecht macht, der an Jesus glaubt.
(Römer 3,25)

Durch Sein Blut haben wir die Erlösung, die Vergebung der Sünden nach dem Reichtum Seiner Gnade.
(Epheser 1,7)

Christus aber ist gekommen als Hoherpriester der künftigen Güter; und durch das erhabene und vollkommene Zelt, das nicht von Menschenhand gemacht, das heißt nicht von dieser Welt ist, ist Er ein für allemal in das Heiligtum hineingegangen, nicht mit dem Blut von Böcken und jungen Stieren, sondern mit Seinem eigenen Blut, und so hat Er eine ewige Erlösung bewirkt. Denn wenn schon das Blut von Böcken und Stieren und die Asche einer Kuh die Unreinen, die damit besprengt werden, so heiligt, dass sie leiblich rein werden, wie viel mehr wird das Blut Christi, der sich selbst kraft ewigen Geistes Gott als makelloses Opfer dargebracht hat, unser Gewissen von toten Werken reinigen, damit wir dem lebendigen Gott dienen.
(Hebräer 9,11 -14)




4. Grundsätzliche Wahrheit des Christentums

Jesus Christus ist von den Toten auferstanden!

Jesus Christus ist auferstanden! Er wurde von Gott von den Toten auferweckt. Er ist wahrhaftig lebendig und wird nie mehr sterben. Jesus Christus lebt und hat Sich vielen Menschen gezeigt, ehe Er in den Himmel aufgefahren ist. Jesus Christus ist die lebendige Hoffnung aller Christen, denn auch sie werden einst wie Jesus Christus von Gott von den Toten auferweckt.

Als der Sabbat vorüber war, kauften Maria aus Magdala, Maria, die Mutter des Jakobus, und Salome wohlriechende Öle, um damit zum Grab zu gehen und Jesus zu salben. Am ersten Tag der Woche kamen sie in aller Frühe zum Grab, als eben die Sonne aufging. Sie sagten zueinander: Wer könnte uns den Stein vom Eingang des Grabes wegwälzen? Doch als sie hineinblickten , sahen sie, dass der Stein schon weggewälzt war; er war sehr groß. Sie gingen in das Grab hinein und sahen auf der rechten Seite einen jungen Mann sitzen, der mit einem weißen Gewand bekleidet war; da erschraken sie sehr. Er aber sagte zu ihnen: Ihr sucht Jesus von Nazareth, den Gekreuzigten. Er ist auferstanden; Er ist nicht hier. Seht, da ist die Stelle, wo man Ihn hingelegt hatte. Nun aber geht und sagt Seinen Jüngern, vor allem Petrus: Er geht euch voraus nach Galiläa; dort werdet ihr Ihn sehen, wie Er es euch gesagt hat. Da verließen sie das Grab und flohen; denn Schrecken und Entsetzen hatte sie gepackt.
(Markus 16,1-8)

Wir Apostel sind Augenzeugen für alles, was Er in Israel und in Jerusalem unter den Juden getan hat. Diesen Jesus haben sie an das Kreuz genagelt und getötet. Aber schon drei Tage später hat Gott Ihn wieder zum Leben erweckt. … Ja, wir haben nach Seiner Auferstehung sogar mit Ihm gegessen und getrunken.
(Apostelgeschichte 10:39-41)

Denn wenn du mit deinem Mund bekennst: "Jesus ist der Herr" und in deinem Herzen glaubst: "Gott hat Ihn von den Toten auferweckt", so wirst du errettet werden.
(Römer 9,9)

Gepriesen sei der Gott und Vater unseres Herrn Jesus Christus: Er hat uns in Seinem Erbarmen neu geboren, damit wir durch die Auferstehung Jesu Christi von den Toten eine lebendige Hoffnung haben und das unzerstörbare, makellose und unvergängliche Erbe empfangen, das im Himmel für euch aufbewahrt ist.
(1 Petrus 1,3–4)





5. Grundsätzliche Wahrheit des Christentums

Jesus Christus kommt wieder in Herrlichkeit, um zu richten die Lebenden und die Toten!

Jesus Christus kommt wieder! Er wird jedoch nicht als Baby in der Krippe wiederkommen, sondern dieses Mal wird Er mit all der Herrlichkeit Gottes als König und Richter kommen. Wenn Jesus Christus wiederkommt, geschieht es, um den Zorn Gottes auf diese ruchlose Welt zu bringen. Alle Lebenden und alle Toten werden gerichtet werden.

Sofort nach den Tagen der großen Not wird sich die Sonne verfinstern und der Mond wird nicht mehr scheinen; die Sterne werden vom Himmel fallen und die Kräfte des Himmels werden erschüttert werde. Danach wird das Zeichen des Menschensohnes am Himmel erscheinen; dann werden alle Völker der Erde jammern und klagen und sie werden den Menschensohn mit großer Macht und Herrlichkeit auf den Wolken des Himmels kommen sehen. Er wird Seine Engel unter lautem Posaunenschall aussenden und sie werden die von Ihm Auserwählten aus allen vier Windrichtungen zusammenführen, von einem Ende des Himmels zum andern.
(Matthäus 24,29 -31)

Wenn der Menschensohn in Seiner Herrlichkeit kommt und alle Engel mit Ihm, dann wird Er Sich auf den Thron Seiner Herrlichkeit setzen. Und alle Völker werden vor Ihm zusammengerufen werden, und Er wird sie voneinander scheiden wie der Hirt die Schafe von den Böcken scheidet. Er wird die Schafe zu Seiner Rechten versammeln, die Böcke aber zur Linken. Dann wird der König denen auf der rechten Seite sagen: Kommt her, die ihr von Meinem Vater gesegnet seid, nehmt das Reich in Besitz, das seit der Erschaffung der Welt für euch bestimmt ist. Denn Ich war hungrig und ihr habt Mir zu essen gegeben; Ich war durstig und ihr habt Mir zu trinken gegeben; Ich war fremd und obdachlos und ihr habt Mich aufgenommen; Ich war nackt und ihr habt Mir Kleidung gegeben; Ich war krank und ihr habt Mich besucht; Ich war im Gefängnis und ihr seid zu Mir gekommen, Dann werden Ihm die Gerechten antworten: Herr, wann haben wir Dich hungrig gesehen und Dir zu essen gegeben, oder durstig und Dir zu trinken gegeben? Und wann haben wir Dich krank oder im Gefängnis gesehen und sind zu Dir gekommen? Daraufhin wird der König ihnen antworten: Amen, das sage Ich euch: Was ihr für einen Meiner geringsten Brüder getan habt, das habt ihr Mir getan.
Dann wird Er Sich auch an die auf der linken Seite wenden und zu ihnen sagen: Weg von Mir, ihr Verfluchten, in das ewige Feuer, das für den Teufel und seine Engel bestimmt ist! Denn Ich war hungrig und ihr habt Mir nichts zu essen gegeben; Ich war durstig und ihr habt Mir nichts zu trinken gegeben; Ich war fremd und obdachlos und ihr habt Mich nicht aufgenommen; Ich war nackt und ihr habt Mir keine Kleidung gegeben; Ich war krank und im Gefängnis und ihr habt Mich nicht besucht. Dann werden auch sie antworten: Herr, wann haben wir Dich hungrig oder durstig oder obdachlos oder nackt oder krank oder im Gefängnis gesehen und haben Dir nicht geholfen? Darauf wird Er ihnen antworten: Amen, das sage Ich euch: Was ihr für einen dieser Geringsten nicht getan habt, das habt ihr auch Mir nicht getan. Und sie werden weggehen und die ewige Strafe erhalten, die Gerechten aber das ewige Leben.
(Matthäus 25,31-46)

Als Er das gesagt hatte, wurde Er vor ihren Augen emporgehoben, und eine Wolke nahm Ihn auf und entzog Ihn ihren Blicken. Während sie unverwandt Ihm nach zum Himmel emporschauten, standen plötzlich zwei Männer in weißen Gewändern vor ihnen und sagten: Ihr Männer von Galiläa, was steht ihr da und schaut zum Himmel empor? Dieser Jesus, Der von euch ging und in den Himmel aufgenommen wurde, wird ebenso wederkommen, wie ihr Ihn habt zum Himmel hingehen sehen.
(Apostelgeschichte 1,9-11)



Liebe Leserin, lieber Leser!

Gott warnt Dich eindringlich in Seinem Wort, dass Jesus Christus wiederkehren wird. Die Wiederkunft Christi wird den Großteil der Menschen unvorbereitet treffen, ausgenommen jene Menschen, die nach unserem Heiland Jesus Christus suchen. Denke immer daran, dass das Gericht Gottes diese Welt plötzlich und unvorbereitet treffen wird, ohne Warnung, genau wie die Sintflut in den Tagen Noahs oder die Zerstörung von Sodom und Gomorra. Die Menschen werden wie gewöhnlich ihren Geschäften nachgehen, wenn es auf einmal zu spät für sie sein wird, Buße zu tun und sich  Gott zuzuwenden. Deshalb bitte ich Dich, gehöre nicht zu diesen Menschen und verpasse nicht das Ewige Leben!
 
Wenn dieser Tag kommt, wird es für die meisten von uns zu spät sein, ihre Errettung zu erlangen.
 
Liebe Leserin, lieber Leser!

Lass Dich daher nicht zu der Annahme verleiten, dass Du noch später Zeit haben wirst, Buße zu tun. Der einzige Weg, wie Du Dich auf diesen Tag vorbereiten kannst, ist, indem Du Jesus Christus als Deinen Herrn, Retter und Erlöser annimmst, Buße tust, Dich taufen lässt und Gott um die Gabe des Heiligen Geistes bittest.

Wenn Du das tust, wird Gott Dir das Ewige Leben geben. Anderenfalls wirst Du an jenem Tag umkommen und durch Jesus Christus gerichtet werden.


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